Ist Ihrem Unternehmen dieses Gefährdungspotenzial bewusst?

Konkretes Beispiel:
Stellen Sie sich einen Raum mit einem Fass Lösungsmittel vor, dessen Verschluss nicht richtig geschlossen ist. Es entweichen Dämpfe, die nicht sichtbar, aber extrem entzündlich sind. Ein Funke von einem Schalter, einem Metallwerkzeug oder eine elektrostatische Entladung kann dann ausreichen, um eine Explosion auszulösen. Die Folgen gehen weit über reine Sachschäden hinaus: Sie können die Gesundheit der Mitarbeiter, die Unversehrtheit der Anlagen und die Kontinuität des Betriebes gefährden.
Rechtlicher Rahmen:
Um genau solche Risiken zu vermeiden, gibt es die ATEX-Vorschriften, insbesondere ATEX 114; 2014/34/EU (Arbeitsmittel) und ATEX 137; 1999/92/EG (Arbeitsplatz). Letztere schreibt eine systematische Identifizierung von Gefahrenbereichen, eine Gefahrenbewertung und die Umsetzung geeigneter technischer und organisatorischer Massnahmen vor.
Das SUVA-Merkblatt 2153 „Explosionsschutz” fasst die wesentlichen Punkte dieser Vorschriften zusammen und enthält praktische Beispiele für Massnahmen und Zoneneinteilungen.


Die ATEX-Vorschriften verlangen eine systematische Identifizierung von Gefahrenbereichen, eine Bewertung der Gefahren und die Umsetzung geeigneter technischer und organisatorischer Massnahmen.

Prona begleitet Sie:
Dank unseres Teams und unseres zertifizierten Explosionsschutzmanagers CFPA-E (Vincent Tissot-Dupont) können wir Sie in folgenden Bereichen unterstützen:
Entwickeln eines Konzepts für die sichere Lagerung,
- Entwickeln eines Konzepts für die sichere Lagerung (Link zum Flyer),
- Erstellen eines Explosionsschutzdokumentes,
- Beratung Ihrer Teams bei der Konzeption, dem Betrieb oder der Inbetriebnahme sensibler Anlagen.
Unser Ziel: Die Sicherheit Ihrer Mitarbeitenden zu verbessern, Ihre Infrastrukturen zu schützen und die Einhaltung der Vorschriften an Ihren Standorten zu gewährleisten.
Waren Sie in Ihrer Tätigkeit schon einmal mit ATEX-Zonen konfrontiert?